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To Rome With Bike – Etappe 1 – Ganz gemächlich 8. Juli 2013

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Etappe 1 – Ganz gemächlich (05.07. 2013)  Dresden – Doksy (110)

BildZur ersten Etappe von Dresden in den tschechischen Seen-Urlaubsort Doksy gaben sich alle Wetterumstände milde gesonnen. Die Sonne offenbarte sich zwar nur am Vormittag sowie jetzt am Abend, aber dennoch war es angenehm warm zum Fahren, bei etwa 22°. Allerdings hoffe ich noch auf ein paar richtig sonnige Tage. Regen gab es nur kurz, in dem hügeligen Abschnitt zwischen Decin und Ceska Lipa. Das war gleichzeitig auch der einzige Teil mit nennenswerten Steigungen – kein Vergleich zur Generalprobe zwischen Dresden und Chemnitz letzte Woche! Auch der Wind war mir wohlgesonnen und hielt sich zurück.

Das bereits erwartete Umherirren und daraus folgende Kilometeraddieren ist natürlich auch wieder eingetreten. Ich könnte sicher noch zehnmal mit dem gleichen Ziel durch Decin fahren und würde doch jedes Mal auf einer anderen Straße herauskommen. Dass zwei entgegengesetzte Himmelsrichtungen auch noch identisch ausgeschildert sind, ist schon ein echter tschechischer Klassiker – aber keineswegs hilfreich. Summa summarum lande ich heute bei 128 km, das Internet prognostizierte für die Strecke lediglich 110. Zumindest konnte die Navigationshilfe meines Smartphones die gröbsten Abstecher ins Blaue verhindern. Zum Vergleich: vor 5 Jahren habe ich auf der gleichen Etappe stolze 135 km verbraten. Für die noch kommenden Tage werde ich ähnliche Vergleiche jedoch nicht mehr anbieten; nicht, weil es mir zu mühsam wäre, sondern es liegt schlicht der Rest des Weges auf anderer Strecke.

BildVielleicht noch ein Wort zu meiner Unterkunft. Ich bin in dem gleichen „Campingplatz“ (tatsächlich ist es eher eine Sammlung von großen und kleinen Hütten) wie vor 5 Jahren und musste schon ganz schön staunen, wie sehr dieser gewachsen war. Aber sie haben noch den gleichen LCD-Fernseher in der Kantine – nur dass dieser nun nicht mehr so protzig wirkt  Positive Entwicklung: es gibt jetzt warmes Essen und nicht mehr nur belegte Schnitten. Dafür musste ich bis 19 Uhr mit dem Essen warten, vorher bekamen die in Masse anwesenden Kindergruppen Hefeknödel mit Johannisbeeren – warum ich nicht =( Unterkunft, Essen und Trinken schaffen es zusammen, mein Budget gerade mal um 16 Euro zu erleichtern – so lässt es sich leben! Ebenfalls löblich: ich habe einen alten Favoriten – die tschechische Cola „Kofola“ wiederentdeckt. Unbedingt mal probieren!
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Text: +Matthias Niederhausen

via Wolfgang Niederhausen

Kommentare»

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2. hier klicken - 2. Oktober 2014

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